Abrasso
Das ist Poesie in einer authentischen, kunstvollen Theatersprache,
Komik im Ur-Menschlichen verankert, kraftvoll und doch zart,
wie der Kuss eines Schmetterlings...
Els Ilg, Mimenschule Ilg, Zürich
Die Vorstellung „Abrasso“ der Company Perron 2 mit den zwei jungen,
begabten Komödianten Ahtiv Chanlen und Manuel Rytz hat mir sehr gut gefallen.
Das bescheidene Bühnenbild, eigentlich nur eine Tür, die absurde Komik und die
Musikalität des Stückes haben mich überzeugt.
Die zwei „Perrons“ werden bestimmt Erfolg haben bei einem Publikum,
das Kreativität, Einfachheit und Poesie schätzt.
Dimitri Clown
Von mir kriegt abrasso das Prädikat „genial“.
Daniel Frey
Merci für einen wunderbar anregenden, feinsinnigen, amüsanten, tiefgründigen, musikalischen
(Leckerbissen), sprachlichen (Ohrenschmaus und Gedankenfluss)und verbindenden Abend!
Marianne Ochsenbein
Es hat mir und meinem Mann einfach irrsinnig gut gefallen. Die feinen Pointen, die vielen Anspielungen
auf unser gutes Schulenglisch und und und...
Und das alles in einer so reduzierten Form war wirklich fantastisch!
Nicole Gsell
Auf den ersten Blick kann die Regiearbeit, welche mit Enthusiasmus von
den Schauspielern umgesetzt wird, fast wie ein in sich abgeschlossener Vorgang erscheinen.
Eine Serie von aufeinanderfolgenden Gags, einer nach dem anderen wie ein Feuerwerk der Ideen,
Erfindungen und Überraschungen.Und nach und nach scheint in diesem Sog die wahre Seele
des Schauspiels, versteckt im Wirbel, zum Vorschein zu kommen.
Alessandro Marchetti >>
Zwei Schnecken umarmen die Tür und
erfinden das Hackbrett.
Kultur Romanshorn, 3. November
2009, Pressekritik >>
Eindrücklich zeigte die Theatercompany
Perron 2, wie mit minimalen Mitteln Grosses erschafft werden
kann.
Tages-Anzeiger, 21. April 2008, Pressekritik >>
Mit einer Tür, einigen Blumen, Schnecken, einem Cello
und einem roten Teppich bringt die
Company Perron 2 ein wunderbar poetisches und musikalisches Stück Kunst
nach Olten.
Oltner Tagblatt, 1.März 2007 >>
Mit wenigen Utensilien unterstreichen sie „ihr Gewicht“, verblüffen
mit akustischem und optischem
Klamauk auf hohem Niveau. Der „Popol“ mit der Hand oben und der virtuose
Cello-Bearbeiter
schlichen sich auf der Welle der Sympathie in die Herzen der Zuschauer
Langenthaler Tagblatt, 3. Mai 2006, Pressekritik >>
Pierre Byland führte Regie und schrieb für und mit der Company Perron 2 ein unwiderstehliches,
lustiges und poetisches Theaterstück. Es handelt sich um eine bemerkenswerte Arbeit, die dank
dem Talent der beiden jungen Schauspieler aufgewertet worden ist.
laRegioneTicino, 17. März
2006, Pressekritik >>
Die poetischste Entdeckung in der Schweizer
Theaterszene.
Dominique Thommy-Kneschaurek, Theater im Teufelhof >>
|